Informationsaustausch über Technologien zur Energiewende

Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU haben sich bei Vertretern der Firma PFISTERER über den aktuellen Technologiestand im Bereich der hybriden Energieversorgung und dessen Anwendungsmöglichkeiten informiert.

Martin Schuster, Bereichsleiter Hybride Energieversorgung, stellte das hybride Energiesystem CrossPower, sowie den Prototyp von modernen Ladestationen für den Bereich der Elektromobilität vor.

Das CrossPower Portfolio reicht von mobilen Systemen mit einer Leistung von 25 bis 150 kW, bis hin zu transportablen, stationären Systemen mit einer Leistung bis zu 5 MW. Bei der Vorstellung der Fähigkeiten und Erfahrungen im Einsatz mit CrossPower konnte Martin Schuster deutlich machen, dass gerade diese Systeme die notwendige Ergänzung zur weltweit noch betriebenen zentralen Energieversorgung sein können: „Wir können die vorgesehene Energiewende in der Europäischen Union und in anderen Ländern, insbesondere in Afrika, nicht ausschließlich mit zentraler Energieversorgung erreichen.“ PFISTERER ist aber in der Lage, hier einen wesentlichen Beitrag zu leisten, „die Lücke ein Stück zu schließen“, so Martin Schuster.

In der Diskussionsrunde stellte Michael Keinert (Sprecher des Vorstands) fest: „In kürzester Zeit kommen wir zu den Menschen in die abgelegensten Winkel der Welt. Wir bringen unsere CrossPower-Systeme zum Einsatz, schaffen damit dort die Voraussetzung für den Aufbau von Handel und Gewerbe – und leisten dadurch einen wesentlichen Beitrag, den Menschen in ihrer Heimat eine reale Zukunftsperspektive zu geben”.

Vorstand Dr. Walter Demmelhuber ergänzte: „Damit tragen wir sowohl zur Reduktion der Nutzung von begrenzt zur Verfügung stehenden fossilen Energieträgern bei, als auch dazu, die Flüchtlingsproblematik in der EU und anderen Teilen der Welt zu lindern.

Für den Bereich der Elektromobilität betonte Martin Schuster, dass PFISTERER sehr innovativ mit seinen „Elektro-Tankstellen” sei und mit an der Spitze des Fortschritts stehe. „Unsere vorrangig batteriegetriebene Ladestation ist in der Lage, schnell, effizient und auch umweltfreundlich den Bedarf des Nutzers zu erfüllen und dabei die Stabilität des Energienetzes sicherzustellen”.