Das Raumwunder von Oerlikon

Eigentlich zu schade für den Untergrund. Das Umspannwerk im schweizerischen Oerlikon ist moderne urbane Industriearchitektur in Bestform. Zwei Innovationen – eine Schaltanlage mit einem umweltfreundlichen Isoliergasgemisch und platzsparende Kabelanschlusstechnik von PFISTERER – machen es in vielerlei Hinsicht zum Vorzeigeobjekt.

Auf einen Blick

  • Innovative Anschlusstechnik für Leistungstransformatoren und GIS von PFISTERER spart wertvollen Baugrund in urbanen Zentren
  • Transformatorenanschlussteil für hochkompakten Anschluss von bis zu vier Kabeln in vertikaler Lage
  • Vertikale Anschlüsse helfen, Platzbedarf des Umspannwerkes um 70 Prozent zu reduzieren
  • Kapselung und Anschlussmöglichkeit für Erdungsgarnitur erlaubt platzsparendes Arbeiten ohne Absperrgitter

Mit dem speziell für das Projekt entwickelte MV-Connex-Transformatorenanschlussteil ging PFISTERER buchstäblich neue Wege. Erstmals verbindet ein gerades, senkrecht ausgerichtetes Anschlussteil bis zu vier Kabel in hochkompakter Weise. Durch die platzsparenden Innovationen benötigt das neue Umspannwerk nur noch 30 Prozent des ursprünglichen Raums und nach Abbau der bisherigen Freiluftschaltanlage werden 5.200 Quadratmeter wertvoller Baugrund frei.